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1 (1828)
Entstehung
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beu, und dicsc alle mit einander Unrecht?«und wie man da so leicht gcrcitzt wird, diePforte zum Himmelreich etwas weiter, und denschmalen Weg ein wenig breiter zu machen,von der Hcilsordnung dies und das herunterzu lassen, und überhaupt es mit der Sache desEvangeliums uicht mehr so haarscharf und sogenau zu nehmen. Aber Elias scheint über allediese Einwirkungen und Einflüsse von außenher weit hinaus gewesen zu scyn. Das warihm ziemlich einerlei, wo er stand. Er dachtehier wie da, ließ sich durch äußere Umgebungendas Conccpt uicht verrücken, noch in seineuUcbcrzcugungcn irre macheu, denn er war sichseiner Sache gewiß. Und wenn die ganze Weltanders gedacht hatte, als er, und wenn er dereinzige seines Glaubens auf der ganzen Erdegewesen wäre, er hätte darum kein Strichlcindavon gelassen. Nein, um Alleö nicht. Erwäre doch dabei geblieben, er hätte freudigdarauf getrotzt, daß er allein Recht habe,die ganze Welt aber Unrecht, denn er durftesagen, was nicht viele sagen konneu: »Ichweiß au wen ich glaube.« Alle Glaubens-sätze, an die er hielt, waren im Erfahrungs-wege gewonnen, und so erst schlagen sieWurzel und hasten, daß nicht mehr jedes