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1 (1828)
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lagert blieben, und mit der einen Herzenshälftedem Baal, mit der andern Jehovah angehörenwollen. Und o, daß das Geschlecht die-ser Hinkenden nur nicht die Mehrzahl unsererLeute ausmachte. Leider aber ist es so.Hinkerei ist an der Tagesordnung, bald in die-ser, bald in jener Weise, und Ganzheit undEntschiedenheit im göttlichen Leben eine seltenePerle. O wehe dir, du achsclträgcrisches Ge-schlecht, das du meinst, zwischen Gott und derWelt deine Liebe und deine Dienste theilcn zukönnen, und bald zu dieser, bald zu jener Seitehinüber wackelst; in dieser Stunde dem Herrndeine Knie beugst, um in der nächsten ehebre-cherisch mit der Welt zu buhlen. Wer ist dashöchste Gut? ist es der Herr? Warumist Er nicht dein Eins und Alles? Wassoll denn dieses verfluchte Jagen nach ver-gänglichen Gewinnsten und Kleinodien? Wasdies abgöttische Dursten nach eitler Ehreund irdischer Herrlichkeit? Was dieses ängst-liche Sorgen um Neichthum und Bequemlich-keit, dieses Trachten nach weltlichem Wohl-leben und Vergnügen, und dieses heidnischeTrauern über zeitliche Verluste? Dann seyder Herr dein Schatz und deine Sorge Er,und Er deine einzige Liebe und dein einziges

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