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1 (1828)
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nar in seinen Briefen, der auf Carmcls Höhedas Wort vom Kreuz verkündigt hatte. Heutzu Tage findet man auf diesem fruchtbarenGebirge neben einem Ichristlichen Mönchsklostereine türkische Moschee, und viele zum Gottes-dienst bestimmte unterirdische Capellen, Fclsge-wölbe und Grotten, wo am jährlichen Elias-feste ganze Schaarcn von Mohamcdanern undChristen zusammen strömen, um diesem ihremgemeinschaftlichen Heiligen die Knie zu beugen.Wie würde Elias auch unter diese Baalspfaffenfahren, könnte er noch einmal aus den altenSchauplatz seines Eiserns und Streitens zurückkehren. Auf der Höhe Carmels also treffenwir ihn heute. Da steht er, von einer zahllo-sen Menge Volks umgeben. Hier die Vierhun-dert fünfzig Baalspfaffcn, dort die VierhundertPriester des Hains, die vom Tische Jsebcls es-sen, ein verruchtes, unzüchtiges Gesindel. Hierder abgöttische König selber mit seinem prun-kenden Hofstaat, und rings herum das arme,verkommene und verführte Volk, Kopf beiKopf, zu vielen Tausenden, mit gespannterNeugierde der Dinge harrend, die da kommensollten.

Und wie nun die Menge versammelt ist, datritt Elias herein in den Kreis, ein schlichter