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zu dieser erstauncnswürdigen Sccne nur dieVorbereitungen treffen, das nächste Mal, willsGott, werden wir an dem erhabenen Schau-spiel selber unsere Wunder sehen.

Was giebts denn heute? Wie ihr so ebengehört habt, eine Predigt Elia, des MannesGottes, kurz zwar an Worten, aber tief anSinn, und derb, wo sie trifft. Die soll erwo-gen werden. Lasset uns denn sehen:

Wie Elias straft; wie Elias trotzt;wie Elias glaubt.

1.

Wir haben im Geiste die Stadt Samariaverlassen, und stehen heute auf dem hohen Gi-pfel des Berges Earmel. Tief unter unfernFüßen brandet die See, die sich ins Unermeß-liche vor unfern Angen ausdehnt. Auf der an-dern Seite streift unser Blick über den FlußKison in die weite Ebene Esdrclon hinaus, woder Berg Tabor, und näher das Städlcin Na-zareth sich unfern Augen darstellt, und ausblauer Ferne der See Genesareth herüber schim-mert, und nördlicher schauen uns die BergeLibanons an mit ihren rauchenden Kuppeln.Ein erhabener Schauplatz! »Die PrachtCarmels«nannte ihn noch kürzlich ein Missio-