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1 (1828)
Entstehung
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Gcthciltcs. Er will seine Kinder ganz haben,oder gar nicht, und was wir ihm darreichen,und zum Opfer bringen, ganz will crs haben,oder gar nicht. Darauf hat er seinen Sinn ge-setzt. In eine Thcilnng mit dem Teufel oderder Welt mag Er sich nicht einlassen. Dusollst Gott deinen Herrn lieben, spricht er, vonganzem Herzen, von ganzer Seele, vonganzem Gcmüthe, und aus allen Kräften;und wiederum: »du sollst keine andern Götterhaben neben mir;« und abermals: laß die Tob-ten ihre Tobten begraben, folge du mir nach!«und an einem andern Orte: »wer nicht hassetVater, Mutter, Bruder, Schwester, der kannnicht mein Jünger scyn. « Welch eine heiligeEifersucht. Was es aber sep, des Herrn ganzund ein ganzer Ehrist scpn, das will unsheute durch Wort und That der Mann vor Au-gen stellen, in dessen Geiste, wie Jemand sichausdrückt: »Israels Artillerie und Rcuterci be-stand.

1 Kön, 18, v. 21.

Da trat Elia zu allem Volk und sprach:Wie lange hinket ihr auf beiden Seiten?Ist der Herr Gott, so wandelt ihm nach;ist es aber Baal, so wandelt ihm nach.