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ersuchte, das wurde ihm gewahrt, uud als erihn unter Andern aufforderte, er möge doch dieGefangenen freigeben, welche seine Leute ansdem römischen Gebiete mit sich fortgeschleppthatten, geschah es alsobald. Gcwold konntenicht anders; er mußte thuen, was der wun-derbare Mann begehrte. — Das ist die stille,geheimnißvolle Gewalt, welche den Kindern desLichts gegeben ist. Der Meister sendet sie wieLämmer unter die Wölfe, und spricht: »schlägtman euch auf den rechten Backen, so haltet denlinken auch dar!« Sie sind nicht gekleidet inStahl und Eisen, und die Waffen ihrer Ritter-schaft sind nicht fleischlich. Sie sollen nichtwieder schelten, wenn sie gescholten werden,und der Schwerter keius gebrauchen, mit wel-chen die Welt zu kämpfen pflegt. Dagegen istihnen etwas anderes verliehen. Wie soll ichsnennen? Ist es der Glaube, jener Sieg, derdie Welt überwunden hat? Ist es das durch-scheinende Licht des heiligen Geistes, dessenTempel sie sind, und der jeder Zeit als Geistdes starken Gottes sich erweiset? Genug, esist ein gewisses göttliches Etwas in ihnen, das .thut Wunder. Man hat blöde Kinder damitihren wildesten Feinden imponiren, wehrloseSchaafe ihre heftigsten Berkläger entwaffnen