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1 (1828)
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delns in seinen Fricdcnsstcigen sich so oft alsSchwärmerei mnß verschreien lassen, und Baalviele, vicleLentehat, dicinpan - und atheistischerVerdüstcruug ihr Rauchwerk ihm vor seineNase legen und ihm Altäre bauen? Wie wirdes dem Geschlechtc einer solchen Zeit zuletzt er-gehen müssen, wenn wir nicht zur guten Stundenoch dem großen Menschenhütcr weinend in diegeschwungene Ruthe fallen? Und was fürTagen haben wir dann über kurz oder lang entgegenzusehen, meinem Thalc, wo mehr denn ein Noahdie Rechte Gottes verkündet, wo mehr denn einJonas zur Buße blaset, wo mehr denn ein Zions-wachtcr ohne Aufhören in die Drommete stößt, weiler das Schwert schon kommen siehct, und nur einHäuflein schwört zum Kreuze, während Tausendeund Tausende das Blut des neuen Testamentes un-rein achten, das Wort des Herrn für Spott halte»,und ungeschcut vor unfern Augen die SatzungenGottes verpfuicn und vor allerlei Schandgötzcn dieKuiee beugen, und den Greueln der Ammoritcr undMoabiter ihre Opfer bringen?^ Was werden dochendlich für Zorncsschaalen über dies gesegnete Ge-biet hernieder fließen müssen? Wird es genugseyn, daß der Herr mit Arbeitslosigkeit und Man-gel, mit Stockung der Gewerbe und des Handels,mit Pestilenz und Seuchen heimsuchend über uns