Druckschrift 
1 (1828)
Entstehung
Seite
191
Einzelbild herunterladen
 

1Y1

Land muß die Ruthe Jchovah's fühlen, weilaus Ziou Geschrei aufstieg, daß Er selber die-sem Lande Bnße predigen wolle! Wie manchesFeuer schwerer Gerichte fällt vom Himmel,weil wir die Hand Gottes aus den Wolkenforderten, und ihn ersuchten, Er wolle zeigen,daß Er Gott scy, und kein anderer, und ansden Wolken fahre, vom Himmel auf die Erdeuiedcrschane, und sich nicht spotten lasse. Jawüßtens unsere Widersacher, wie mancherleiDinge auf Erden blos unscrthalbcn geschehen,seh es zur Stärkung uusres Glaubens oder unszur Hülfe oder zur Krönung unserer Gebete;wüßten sie es, welchen Einfluß die Stillen imLande schon hicnicden auf das Schicksal ein-zelner Menschen, wie ganzer Lande ausüben,und wie es so oft in ihre Hand gegeben werde,den Himmel zu öffnen aber auch ihn zu verschlie-ßen, den Segen über einen Ort herein zu führen,aber auch ihn hinweg zu nehmen von einer Gegend,ja den Blitz zu erwecken in den Wolken; undden Donner hervor zu rufen aus seinem Lager,den Gewaltigen auf Erden den Arm zu binden,die Augen der Klugen zu blenden, und die Plä-ne der Starken zu vereiteln; ja wenn sie esrecht verständen, in welchem Sinne der großeHeerfürsi, zu dessen Fahne wir geschworen,