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»Herr, das hast du gesagt. Hier bin ich aufdein Wort. Das Wasser ist nun versiegt. DochHerr, so wahr du Treu heißest und Wahrhaf-tig, du wirst mich nicht verschmachten lassenum deines Namens und deiner gewissen Ver-heißung willen.« So dachte Elias und verließnicht seinen Posten, und ward stille vor Gottim Glauben, und wartete im Glauben, undkreuzigte durch diesen Glanben sein Fleisch sammtLüsten und Begierden. —
O ihr Eliasbrüdcr am Erith und in derWildniß, ihr seufzenden Gottcskinder an ver-trockneten Bachen und versiegten Quellen, odaß ihr doch stille wäret und harrtet, wie wür-det ihr stark seyn; o, daß ihr glaubtet, ihrwurdet die Herrlichkeit Gottes sehen. — Wennmans bedenkt, was euch für Verheißungen ge-geben sind, so sollte man euch um eueres Seuf-zens und Erschreckens willen recht herzlich gramund böse werden, ihr ungenügsamen, mißtraui-schen Leute ihr. — Was hast du zu zagen,Israel? Jacob, was hast du zu befürchten?Ja, denkt ihr, es sollte dir einmal so quergegen den Kopf angehen. Ei, lieben Brüder,was krumm ist, soll richtig werden, wie derTäufer Johannes sagt. Ja, denkt ihr, du soll-test es einmal erfahren, was es heißt, Dinge