bat Elias hier gchausct. Das klingt unglaub-lich und schauerlich dazu. Aber wie würdet ihrerst staunen, wenn Elias euch nun gar ver-sicherte, er habe die ganze lange Zeit hindurchvon Langeweile nichts gewußt, und die Ein-samkeit scp ihm von Tag zu Tage weniger ein-sam, ja belebter und traulicher geworden. Undes war so ohne Zweifel. Er brauchte wederBücher noch Gesellschaft, weder Arbeit nochSpiclwcrk zu seiner Unterhaltung. Buch genugwar ihm die stille Welt um ihn her, und derSchatz seiner Herzens-Erfahrungen, darin erblättern konnte. Arbeit genug, das Erforschenseines Innern und das Beten und Unterredenmit dem, der ins Verborgene stehet. Gesellschaftgenug, sein Herr und Gott, dessen Anklopfenund Einhertrctcn, auch das leiseste, er in diesereinsamen Stille viel schneller und deutlicher ver-nehmen konnte, als unter dem Geräusch desWcltgetümmcls. Die Natur, die ihn umgab,verklärte sich ihm bald zu einer leserlichenSchrift, und wurde seine Bibel, die ihm ge-nug zu denken und zu betrachten gab. Da pre-digte ihm bald der Fels an dem er wohnte,von einem Felsen, der da ewig lebet und aufden auch er sein Haus gebauct. Bald hatteihm das Büchlein was zu sagen, und redete
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