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in deine Hände sey es gegeben, den Himmel zuverschließen und zu öffnen. — Dieses Amendes lebendigen Gottes faßte Elias wie einSchwert in die Hand, — ans dieses Amen sichgründend, verkündigt er die Dürre mit der Be-stimmtheit eines Gottes. — Die ganze Natur Ta-in ariens schien den Kopf dazu zu schütteln,und seine Drohung zu verlachen. — Die üppi-gen Wiesen und Gefilde und die gefeuchtetenQucllgründe allerwegen schrien mit einander:»Elias, es soll dir nicht gelingen!« und vielhundert sprudelnde Brunnen und Bäche, diedas Land durchflössen, und die rauchenden Ber-ge, welche die Wolken machen und anziehen —alles schien sich vereinigt zu haben, sein Wortzur Lüge zu machen. Aber Elias ward nichtirre; er hatte das Amen seines Gottes in derGlaubenshand, was ging nun weiter die Naturund der Schein und die Vernunft ihn an. —Er überschrie das Nein der Quellen, Bäche undWolken mit seinem Ja, und wo Alles ans Uep-pigkeit deutete, da sprach er: »So wahr derHerr lebt, es wird eine Dürre werden.« — Soglaube auch du an das Amen, das du einmalvon Gott in deinem Herzen empfangen überdeinen Gnadenstand und deine Kindschaft. —Laß dich nicht irre machen, weder durch deine