mamcnt in Erz und Eisen wandelt. — Gott-lob! nun ist die Nacht so schauerlich nicht mehr,denn ein Mann Gottes steht darinnen und dasmacht sie heimlich, als wär der Mond darüberaufgegangen. —
Laßt uns denn nun bei dem, was von die-sem Gottesmanu in unscrm heutigen Abschnittenns berichtet wird, einige Augenblicke mit unse-rer Betrachtung verweilen, und unsere Blickerichten auf seinen Namen und seine äußerlichenVerhältnisse; aus seine innerliche Stellung undauf die prophetische Drohung, mit welcher erauftritt.
1.
Der Mann, mit dem wir es zu thun haben,heißt Elias. Wir halten das nicht für müßigeSpielerei, daß wir bei Männern Gottes, wieElias, auch auf den Namen, den sie tragen,einiges Gewicht legen, und nach dessen Sinnund Inhalt fragen. — In Israel, wo dieNamengebung nicht der menschlichen Willkührüberlassen war, sondern unter der genauestenLeitung Gottes stand, so daß der Herr nichtselten ausdrücklich und unmittelbar verfügte:» So soll das Kiudlein heißen! « — Da gabes keinem bedeutungslosen Namen, kein Namewar da leer und ohne irgend einen realen Grund