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1 (1828)
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gcgnen, was Elisa einst den Propheten-Kin-dern:Ich weiß es auch schon, schweigetnur stille!"

Nichts destoweniger giebt es eine Apolo-getik, deren Arbeit keine vergebliche genanntwerden darf, und von welcher man nur wün-schen kann, daß sie, namentlich auf dem ge-schichtlichen Gebiete der heiligen Schrift,vorzüglich des alten Testamentes uns öfterbegegnen, und sich thätiger erweisen möchte,als eS bis jetzt der Fall war.

Diese Verfechterin des göttlichen Wortesist dcmüthigen Geistes, und blähet steh nichtauf. Weit entfernt von der Einbildung, alswerde sie jemals eine Welt überzeugen kön-nen, für welche Jesus Christus nicht betenwollte, wendet sie sich zu denen, deren Au-genlieder der Arzt vom Himmel schon ge-salbet, und die entweder schon vom Hausedes Herrn sind, oder doch bereits herzuflie-gen,wie die Tauben zu ihren Fenstern."Das Organ für den Aloe- und Keziaduftder göttlichen Wahrheit voraussetzend, redetsie als eine Lebendige zu den Lebendigen.Es ist ihr aber unverborgen, daß auch in