Aufsatz 
Enthaltend die Töne, wie sie die Theilung einer Saite nach den natürlichen Zahlen 1, 2, 3, 4, 5, 6, 7 usw. angibt : mit einer Figuren-Tafel und zwei Beilagen
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©cfunben als große holbc Sone (wenn man bie tiefer liegenben bafüt pafftreu laßt,

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obglcid; in biefer 2(bf;anblnng bui'd;gel;cnb§ nur bie hoher liegenben beachtet worben ftnb);flehte ©erten -f— unb (mit ben tiefer liegenben); große ©eptimen ~; große SJtonen

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-i- unb -37; Sccimcn —, unb , aber feine f'Icine Scrjcn, feine fleine

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©eptimen unb feine große ©erten gebilbet, wooon ber ©ruttb in bem ©chlußc bcS § 18.

Stimmt man auch bie gegen ben ©ruubton ober beffen -Dffaoen tiefer liegenben Sonel;inweg: fo bleiben nur bie SDftaocn, Suhlten, große Scrjen, große ©eptimen, Stoncn unbSccimcu übrig, welche letztere man als bie -Dftaoc' ber großen Sers allenfalls auslaffcn fann.tltSbaun aber bemerft man teidpt (Safcl II 9t r. 18), baß bie übrig bleibenbcn Sone, nach berSehnung, in lauter Serben aufeinanber folgen, bie paarweife gleiche Sonweite hohen.

56. Sie bisherigen Untcrfucbungen wiefen bie Sone nach, welche jeber auS ber Shcilungber ©aitc nach ben natürlichen Sohlen 1, 2, 3, 4, 5 u. f. w. heroorgehenbe Shcil gibt, unbwie ftc tu § 18 unb 19 jtt ftnbcn ftnb; ftc zeigten, wie man biefc Sönc miftcljl ber Shci-luitgSjahlen ber ©aitc unb and; noch ber (Entfernung oon einanber (ob fte nämlichSuhlten,, Smarten u. f. w. ftnb) genau bezeichnen foulte. ©S liegen ittbcß jwifchen biefenSotten (§ 18), unb jwar oorsttgSwcifc im Säße, noch eine SOtengc in ber SRuftf gebräuchlicheSone, bie hier noch gar nicht erwähnt worben ftnb, unb bod; and; eine gewiffc Sange ber©aitc erforberu, wenn ftc heroorgebradpt werben feiten, j. 83. 1) E F G A II d c f g etc.SnSbcfonbcre laßt ftdp junachft bie grage aufwerfen, waS woßl für ein Sott jttnt Sor-fchcine fontntc, wenn matt oon einer ©aitc bie cjpälffe, baS Srittcl, baS viertel, baS fünftel,©ed;frel u. f.w. weg nimmt unb beit Sicft, b. h* h h h i ber ©aitc tt. f. w. tonen laßt,unb wie bcrfclbc 511 bezeichnen fein mochte?

Siefe unb attbere glcid) wichtige, jum Sheit felpv fclpwierige ©cgeitjtänbc, s* S. ber©ebrattd) beS 9Roitod;orb§ bei ©aiten = unb SlaSinßrumcntcn (incluftoc ber pfeifen), in wiefernbie bei ihm gcltcnbcn ©efetje bie (Sntffchung ber glageolcttone nadpjuweifcit ocrmogcit, unb eineSJtengc anberer (Srfdjcinungcn ju erflarcn geeignet ftnb, bie jwar einzeln sunt Shcil ober großen;tßcilS befannt, aber im Sufammctthange, fo weit ich bie ©ad;e fenne, noch öon Sttemanbcmbetrad)tct worben ftnb, follcn ben Inhalt einer fpatent 2(bhanblttng machen.

Seit erßen Shcil bcrfelben ober bie 3tcfte ber ©aite betreffenb, fo fann man ftd? bieUnterfuchuugen barüber erleichtern, ober hoch jum wctiigftcn abfürjen, wenn man bie