nicht als wirklich bagewesen angenommen werden, kenn erlaßt sich nicht authentisch belegen. Dem Redacteur desHinrichs, der die Preise und größtenteils auch die Bo-genzahl bei den Büchern liefert, und der alle catalogisirteBacher in den Händen gehabt hat, darf und muß manmehr Glauben beimessen. Der Redacteur des Meßcatalogssitzt denselben nur aus den ihm vier Wochen vor jederMesse eingelieferten geschriebenen Titeln zusammen.
Die obengenannten Bücher des Hinrichs'schen Ver-zeichnisses haben al§ Ladenwerth, nämlich--
2247 vom Januar bis Juni 1818 Rthlr. 3247, 2 Gr.
1482 vom Juli bis December 1818 » 1830, 22 «
3729 Stück Summa 5078 Rthlr,
Die Bogenzahl aller der vorhergenannten 3729 Bü-cher des Hinrichs'schen Catalogs läßt sich schwer bestim-men, da Hinrichs damals noch nicht bei allen Bücherndie Bogenzahl angegeben hat. Man müßte jedes Buchnoch einmal in den Händen haben, oder von jedem Druck-ort deshalb Nachricht einziehen, welches beides fast rm-möglich ist.
Jedoch ich will annehmen, daß im Jahr 1818 einBuch von 16 Bogen oder, wenn Kupferstiche dabei wa-ren, einigen Bogen weniger, im Durchschnitt für 1 Lhlr.verkauft worden.
Demnach würden für die 5078 Thlr.geliefert worden feyn...... 85,248 Bogen..
Oder....... 3,532z Alphabet.
An rohem Papier könnte dazu alsverbraucht angenommen wer-den, wenn im Durchschnitt dir