s 66 Ein und dreysst'gster Abschnitt.
Spitznnge des Zuspitzrades, zugespitzt oderspitz geschliffen. Der Spitzring zu den mes-singenen Nadeln ist ein stählerner, wie eineRaspel behauener Ring; zu den eisernenaber ist er von Sandstein. Er wird durchdie Schnur eines grossen Rades herum ge-trieben.
i. Unsere Nadler erhalten ihre Sandsteine ausunserer Nachbarschaft von Adelepsen.
S. Das Rad wird entweder, wie hier gebräuch-lich ist, von einem Gehülfen gedrehet, odervon dem Spitzer selbst mit dem Fusse in Be-wegung gesetzt. Auf einer Nadelfabrike inGlocester treiben ein Paar Pferde auf ein-mal so «pitzringe herum.
§. 6 .
Die zugespitzten Schäfte werden in derMitte, vor einem Schaftmodell, welches miteinem Riemen, I>autz, auf dem Knie festge-bunden ist, zu zwoen Nadeln mit der Sche-re zerschnitten.
§- 7 -
Der Rnopf, der künstlichste Theil derNadeln, besteht aus ein Paar Gewinden ei-nes schranbenförmig gewundenen DratS, voneiner feinern Numer, als von der die Schäf-te sind. Zu dem Ende wird der Knopfdratam Rnopfrade, welches zuweilen dem gros-sen