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Anleitung zur Technologie oder zur Kentniß der Handwerke, Fabriken und Manufacturen : vornehmlich derer, die mit der Landwirthschaft, Polizey und Cameralwissenschaft in nächster Verbindnung stehn ; nebst Beyträgen zur Kunstgeschichte
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Nadelinacherep. §. z. 4. s. 565

das Zieheisen, auf eine hölzerne Spuhle oderWalze, welche durch eine Kurbel umgedre-het wird.

§- ?.

Um den verfeinerten Drat gerade zu ma-chen, oder zu richten, wird jede Ader zwi-schen den Stiften des Richcholzes mit derBeißzange durchgezogen.

§- 4 °

Die gerichteten Dräte werden, viele aufeinmal, in das Schafrmodell zu Enden vonder doppelten Länge der Nadeln, mit derSchrocschere, zerschnitten. Der eine Schen-kel derselben ist in einem Klotze senkrecht be-festigt, der andere aber wird von dem Ar-beiter angedrückt.

I. Für jede Art Drat giebt es ein besonderesRichtholz, und für jede Art Nadel ein be-sonderes Schaftmodell.

L. Viele Nadler, sonderlich in Frankreich, zer-schneiden die Dräte mit einer Handschere,sitzend, auf dem Knie, welches sie mit einemWerkzeuge, das sie cksullö nennen, und daSzum Festhalten des Dratö dient, bedecken.

§- s-

Diese gedoppelten Schäfte werden, vie-le auf einmal, an beyden Enden, an demNr, Z Spitz-