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Anleitung zur Technologie oder zur Kentniß der Handwerke, Fabriken und Manufacturen : vornehmlich derer, die mit der Landwirthschaft, Polizey und Cameralwissenschaft in nächster Verbindnung stehn ; nebst Beyträgen zur Kunstgeschichte
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524 Neun und zwanzigster Abschnitt.

Hslzer geben, nach den neuen, genauen Der-suchen, eben so brauchbare Kohlen.

2. Sehr gut würde es seyn, wenn man dasHolz vorher in der Dampfmaschine, derenich in Grundsätzen der teutschen Land-wirrhschaft V. zgz. §. szo, z gedacht ha-be, auödörrete.

Z. Auf der bey Harburg angelegten Pulver-mühle wird meistens Lindenholz gebraucht.Man bezahlt daselbst einen Faden, der 7Fuß lang, eben so breit und 2^ Fuß hochist, mit 7 oder 8 Mark. Ein solcher Fadengiebt gebrant 228 Pfund Kohlen, wovon dasPfund, nach dem Eontractc, mit 8 Pfcn. be-zahlt wird. Ein Faden wird auf einmal ineinem Ofen verkohlt, der zuletzt fest zugesetzt,mit Leim zugeschustert, und erst nach acht La-gen geöfnet wird. Man hat aber auch nebender Mühle eine Anpflanzung von Faulbaumund Strützern, Lonicera x/lolteum, ange-legt.

4. Die drey Materialien werden vorher, jedesbesonders gemahlen, welches entweder mitStampfen geschieht, wie H. 6 , oder unterSteinen oder Walzen, wie tz. 8 - Wenn dazubesondere Mühlen angelegt sind, so nennetman sie in einigen Gegenden Brechmüh-len.

§. 5 -

Die beste Verhältniß dieser Bestand-theile ist noch nicht ein mal genau und zu-verlässig bestirnt. Schwefel vermehrt dieKraft des Pulvers, wiewohl diese Verstär-kung