5i§ Acht und zwanzigster Abschnitt.
nille, Indiz, u. d. allerley Farben, und durchdie im Gefässe angebrachte Stäbchen undFäden, allerley Bildung geben, welches abereine 'Arbeit der Zuckerbäcker oder Conditorist, In Hamburg überlassen die grossenSiedereye» die Bereitung des Candiszuckeröden kleinem.
Z. Zur Entstebung des Kandclzuckers ist nö-thig, i) daß die Auflösung von dem über»massigen öblichten und schleimichten Wesengereinigt, 2 ) daß sie nicht zu sehr gesätigtund verdicket, und z) daß das Anschiessennicht durch gar zu starke und schnelle Wär-me übereilt werde. Die Zuckercrystalle glei-chen in der Bildung dem mineralischen AI»kalr.
§. 16.
Aller Syrup wird nach seiner Güte inverschiedene Hälter, Syrupsbak, gesamlet.Der beste wird wieder eingekocht; der schlech-tere aber auf Tonnen gezogen, und als Syrrnp verkauft. Der Schaum, und andere Un-reinigkeiten und Abfälle werden in Pfannenmit Kalkwasser gekocht, ausgepresset, und die-ser Sod wird zu schlechtem Zucker einge-sotten.
7. Der Syrup, welcher auslauft, ehr der Zu-cker mit Thon bedeckt wird, heißt unge-deckter Syrup, und ist besser als der ge-deckte.
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