sl4 Achtund zwanzigster Abschnitt.
zerfält zu Mehl, und wird daher auch Farmgenant.
Lumpen- gemeiner Rochzucker. DerNamen ist daher, weil er sich klümpert, oderin kleine Haufen zusammen backt; vvmEnglischen l.ump.
Terer r/c/or-v/e, gleicht dem gelben Koch-zucker.
Melis, war erst der Namen eines feinenZuckers aus Malta, lsccbsrum melitenle.Jetzt bedeutet er eine Art raffinirter Brode.
Nefinade, Rafinade, eine feinere Art,als die vorhergehende.
Tanarienzucker, eine noch feinere Art;ward anfänglich nur aus dem Zucker vonden Canarischen Inseln gemacht.
Rojalzucker, Rönigszucker, und
sind die feinsten Arten bey den Hol-ländern und Franzosen.
r. Namen nach den Oertern oder Ländern.
Thomaszucker, St. Thomas, ein wei-cher bräunlicher oder rother Zucker von St.Thomasinsel, der über Portugal kömt; dochjetzt heißt so auch wohl ein unreiner groberZucker, der nicht eben daher ist.
Maderazucker, ist sehr fein, komt überPortugal, aber selten zu uns.
pernambuco (Fernambuk), von einerCapitania dieses Namens in Brasilien.
Bahia, von der Bay aller Heiligen.
Martinique; Guadeloupe, u. a.
z. Um die unangenehm^ gelbliche Farbe dernicht genug gereinigtenJuckerarten unmerklich
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