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Anleitung zur Technologie oder zur Kentniß der Handwerke, Fabriken und Manufacturen : vornehmlich derer, die mit der Landwirthschaft, Polizey und Cameralwissenschaft in nächster Verbindnung stehn ; nebst Beyträgen zur Kunstgeschichte
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506
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sv6 Acht und zwanzigster Abschnitt.

köpfe gestellet, in welche allmälig derSz'tUp,der nicht gerinnen will, abtröpfelt.

§. 12.

Um die kleinen Zuckercrystalle noch völ-liger abzuwaschen, bedeckt man die Bödender Hüte, nachdem man sie mit zerflossenemZucker ergänzet hat, mir eingeweichtem undgesiebtem Thone, auf den man etwas Was»ser füllet, und diesen Thonkuchen erneuertman so oft, bis der Zucker die erfoderlicheWeiße hat. Das wenige von Syrup, wasnicht gänzlich ausgeschieden werden kan, ver-breitet man dadurch, daß man die Hüte mitihren Formen auf ihre Böden oder Basenstellet, durch die ganze Masse, gleichförmigund unmerklich. Die ^üte oder Brode,werden auf einem mit einem Rande einge-faßten Schemel oder Stuhle, mit demSchabmester und der Bürste gereinigt, aufdem lästigen, oder etwas geheißten Boden,abgetrocknet, und alsdann in die Darre ge-bracht.

i. Die Crystalle der Salze pflegen von demklebrigen Wesen, in welchem sie sich gebildethaben, überzogen zn seyn. Um sie davon zureinigen, wäscht man sie in reinem Wasserab; aber dieß läßt sich bey dem sehr schmelz-baren und nur eingekochten Zucker, nichtthun. Man ist endlich darauf gefallen, dienoch weichen Brode mit einer Erde zu bele-gen,