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Anleitung zur Technologie oder zur Kentniß der Handwerke, Fabriken und Manufacturen : vornehmlich derer, die mit der Landwirthschaft, Polizey und Cameralwissenschaft in nächster Verbindnung stehn ; nebst Beyträgen zur Kunstgeschichte
Entstehung
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468 Sechs und zwanzigster Abschnitt.

sen, um den Luftzug auf die innere Seite zubefördern. Das Kunstrad hängt im Freyen.Die Kunst schiebt bis zu Ende des Gradir-werks 3257 Schuh weit. Auf dem Gra-dirwerke sind drey Windmühlen, welche derKunst zu Hülfe kommen. Es sind drey Pfan-nen. DaS Salzwcrk gehört verschiedenenPersonen, auch noch einigen Einwohnernzu Salz der Helden und Einbeck, aber imJahre 1757 hat es die Königl. Churfürst!.Kammer in Pacht genommen, und hat dieseim Jahre 1787 auf 30 Jahre verlängert.Sie hat die Einrichtung gar sehr verbessernlassen. Es ist in 14 Kothen, und jede Ko-the in Viertel getheilet, und ein solches Vier-tel trägt jetzt, da die Meliorations-Kostenallmälig von der Pacht abgezogen werden,jährlich 7z Thaler. Hr. Hollenberg bat ir-gendwo versichert, ich habe mich in Angabedes Gehaltes dieser Sole geirret; sie halte3i Loth im Pfunde. Aber nach einer daraufvon Hrn. Salzschreiber Bohre erhaltenenVersicherung, hat die Sole nur fünf Quent-chen im Pfunde, und dieß bekräftigt auchH. Salzinfpector Dommes.

Sehr fehlerhaft sind auch die Nachrich-ten in Trampels Beytrag zur Verbesserungder Salzwerke, Göttingen 1793, 1794. zweyHefte in 8. Das Gradirwerk ist s S. rzu -1300 Fuß Länge angegeben worden, und darvon sollen zwey Drittel doppelte Wände ha-ben. Die Breite der Dornwände soll i?Fuß seyn, die dock nur eilf Fuß breit sind.Die Grösse der Malter nach Körben, dieMaassen des Holzes, der jährliche Verbrauchdesselben, wobey die Wellen zum gar Sie-den gar nicht gerechnet sind, sind ganz un«