4Z8 Sechs und zwanzigster Abschnitt.
Helden. 4 Grad für k Loth an, das ist, rQuenrche» für l Grad gerechnet. Die besteBestimmung ist gewiß diejenige, deren sichHr. R C Langodorf bedient. Man nen-ne eine Sohle 1. 2, z rc. löthig, wenn sich 1,s, 3 rc. Loth Salz in 102 Lothen Sole, d. i.gegen 99, 98, 97 rc. Lothe süssen WafferSbefinden. Oder man nenne die Sole l, 2»3 gradig wenn >, 2, 3 Quentchen Salz imPfunde, d. j, gegen 127, 126, 125 -- Quent-chen Wasser befindlich sind; oder man nennesie nach Lothen im Pfunde, wenn 1, 2, 3 - -Loth Salz gegen 31, 30, 29 - - Loth Wasserda sind. Die Verfertigung und den Gelbrauch der Salzspindel lehrt Hr. Längs»dorf in Salzwcrkskunde S- üü. und I. I.Weihrauch in Bemerkungen über die ver-schiedenen Arten, den Gehalt der Salzsolenzu schützen, Gräz 1782. 8.
s. CrystallisirteS Küchensalz halt nach Berg-mann 0,42 reines mineralisches Alkali, o.zrKochsalzsäure und o.oü Crystallisationö-Was-ser. Bey einer Warme von zc>° Fahrend,verlangt es zu seiner Auflösung Theileund beym Sieden 2^ Theile Wasser. Dar-nach kan ein Pfund von 32 Loth Wasser nuriiz Loth Salz enthalten, aber eine Solewird im Pfunde selten mehr als 8, 369 LothSalz haben; die meisten haben weniger.Ein Muster zur Untersuchung der Solen istdie Untersuchung der Hallischeu und Schö-nebeckischen Solen pon Hrn. Pros. Gren Mdessen Iournal der Physik m. S. 33.
Z, Bey der hydrostatischen Untersuchung kanfolgende Tabelle des H. Lamberto bequemgebraucht werden. Wenn die Schwere der
So-