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Anleitung zur Technologie oder zur Kentniß der Handwerke, Fabriken und Manufacturen : vornehmlich derer, die mit der Landwirthschaft, Polizey und Cameralwissenschaft in nächster Verbindnung stehn ; nebst Beyträgen zur Kunstgeschichte
Entstehung
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4i6 Vier und zwanziger Abschnitt.

Luft, ohne Rauch und Ruß und mit weruigem Lichte, z) Sie verfaulen ungemeinlangsam, oder vielleicht gar nicht. 4) Siegeben eine mehr gleichmässige und stärkereHitze, als Holz, und zwar, bey einem starkenLuftzuge, auch i» einem engen Raum, woHolz nicht brennen kau. zr Holz bricht am kleichtesten nach der Richtung der Fasern, aber lKohlen brechen nach jeder Richtung gleichleicht, und scheinen ein mehr homogenischer >

Körper geworden zu seyn. ü) Gut gebran- ^

te Kohlen geben eine« Klang. Mir istnoch keine antiphlogistische Chemie bekant,welche vollständig erklärt, wie das Holz, ?durch den Verlust des Wasserstoffes, alle die- !se Eigenschaften erhält, die es vor dem Ver- jkohlen nicht hat; aber freylich erklärt auchdie phlogisiische Hypothese dieses nickt hin-länglich durch die Ausscheidung der üblich-sten und wässerichten Theile. In csr-donibus, nonne mirsncia est, Lr tants instrmi-tas, vt iilu levissmo krsn^sntur, pressn tacil-limo contersntur; Le tanra iirmitas, vt nullokiumore corrumpantnr, nulla aetate vincan-tur, vsgus aäeo vt eos lubssernere soleant, j<zui limites staunt, couvincenäum litiAg-lorem, grstsguis post guantülibet temporg ex-licerit, stxumgue lapiäem limitem nori esse

. contenciecit? siluis eos in terra bumiela >n-tossos, vbi llAna pntrelcerent. ram äiu änra-rs inLorruptibiliter posse, nili rerum ille cor-ruptor ignis essecit? /Vagustia. r/e rrHareDer XXI, 4. x. ölo.

Z. Schon Theophrast hat die Kunst zu ver-kohlen fast eben so beschrieben, als sie jetztgeschieht; auch hat er schon Beobachtungen

über