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Achtzehnter Abschnitt.
schen, auch in Salzburg, zu Sbllingen imDurlacher Oberamte, auch bey Koburg,seyn sollen. Au Walldorf, zwischen Mei-nungen und Wasungen, ist eine solche Müh-le, die ehemals mit Vortheile arbeitete, jetztaber vernachlässigt wird. Ums Jahr 1781ist im Oettingischen bey Hochhaus am Fo-rellenbache durch den Rath Trinks cine solcheSchüffermühle angelegt worden, worauftheilsder !722 bey Hochhaus entdeckte Marmor,theils der von Harburg, theils auch Neres-heimer Marmor verarbeitet wird. Im Jah-re 1694 kamen vop dieser letzten Art nachEngland aus Teutftbland 2Z Tonnen (runs)und lo Fässer (barreis), und aus Holland,die aber ohne Zweifel auch aus Lcutschlandwaren, 62,200 Stück und noch ro Fässer(cadr»). Jetzt kosten tausend derselben, wennsie anderthalb Zoll im Durchmesser haben,in Holland drey Kaisergulden. S. meineBeyträge zur st>ekonomie, Technologieu. s. w. Vll W. lzi. Physik, ökon. Di-blioth. XIII S. r io und XIV S. »z8- DieMühle im Meinnngischcn findet man volstan-dig beschrieben und abgebildet in I, ss. w.potgt mineralogischen und bergmännischenAbhandlungen. Leipzig, 178Y. 8.
Z. Eine Fajancerie von vorzüglicher Güte istdie in unserer Nachbarschaft zu Münden.Im Jahre 1732 fieng der dortige LanddrostCarl Frieder, von Hanftein an, auf dembey Münden belegenen Steinberge und Hü«nerfelde auf Steinkohlen, Braunkohlen undEisen zu bauen. Eine ausführliche Beschrei-bung und Abbildung dieses Kohlenwerks fin-det man in kiollmanni />/-
Eottin^as 1784. 4. x. 9z. Die-ser