Stärkemacherey. §.7.2.
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r. Der erste Bestandtheil wird Leim, Rleber,glutinöser oder thierischer Stoff der Ge-wächse, Fluten, colls, genant. Seine Be-standtheile sind, nach der antiphlogistischenChemie: Hydrogcn, Kohlenstoff, Azote, Oxy-gen, Phosphor und Kalkerde. Er macht vor-züglich den nährenden Theil des Mehls aus.S. Srens Chemie tl. S. iq 2 -
§. 2 .
Der letzte Antheil wird, wenn er vondem ersten, oder dem alkalischen Antheil, ge-hörig geschieden und getrocknet ist, Stärke,^rafcmehl, Ammelmehl, Amedam, Ami-don, genant, und zu verschiedenen Gebäck-werken der Köche und Zuckerbäcker, zu denitalienischen Nudeln, zum Steifen des feinenLeinens, des Nesselruchs, Kottuns, zum Klei-ster der Kartenmacher, zur Verdickung eini-ger Farbebrühen, zu Oblaten, Puder undandern Sachen häufig verbraucht.
l. Also genau zu reden, macht oder bereitetder Arbeiter die Stärke nicht, sondern erscheidet sie nur von denen Theilen, womit siedie Natur verbunden hat; oder er producirtsie nicht, sondern educirt sie nur, und zwarauf dem nassen Wege.
r. Nach der antiphlogistischen Chemie bestehtdas Stärkemehl aus: Hydrogen, Ozygcn,Kohlenstoff und etwas Gewächsalkali.
Z. Die Kunst die Stärke zuzurichten, sollendie Einwohner der Insel Dcio (Llüos), diegleichwohl nur wenig Getreide haben bauen0 tön-