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Anleitung zur Technologie oder zur Kentniß der Handwerke, Fabriken und Manufacturen : vornehmlich derer, die mit der Landwirthschaft, Polizey und Cameralwissenschaft in nächster Verbindnung stehn ; nebst Beyträgen zur Kunstgeschichte
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Bierbrauerey. §. ro. 167

spreu oder Kave; letzteres ist auch hier ge-bräuchlich.

q. Die Maische darf unter dieser Arbeit nichterkalten, auch nicht zu sehr verrauchen, .unddennoch taugt es nicht, den Bottich mit ei-nem Deckel zu verwahren. Daher ratheneinige an, die von Glauber vorgeschlageneDigerirblase zu brauchen; andere aber be-schütten in dieser Absicht nur die Maischemit Schrot, oder welches besser ist, mit He-xel oder Kave, als welche nicht niedersinkt.

§. n.

Alsdann wird es würze oder Wert ge-nant, und entweder durch die Schrerstöcke,das sind, Tonnen ohne Boden, welche aufden Grund des Maischbottichs gestellet wer-den, oder durch Srellborrichc abgeklärt, undin die daneben stehende kleinere werrbücregefüllet. Gemeiniglich laßt man noch einpaar Pfannen voll heisseS Wasser auf dasausgesegelte Schrot, oder die Trübern gies-sen, und von diesen zu der Würze schlagen.

i. würze, im Platteutschcn werd, mit einemlangen e leitet Arisch von würze, Ge-würz her, wegen des süffen, fast gewürz-haften Geschmacks; aber mir scheint es vonwerden, 6sn, abzustammen. So wirdwerd daher eine Insel genant, welchedurch angesetztes Land entstanden ist; z. B.der Werd zu Negensburg, Donauwert,Kaiseröwert u. a-