Wollenfärberey. §. 12. iz. izs
Die Brühe dringt von unten auf durch dieZeuge, nicht von oben herunter. Diese Fär-ber-ey, welche in England erfunden seyn soll,soll auch in Erimmitschau, Grimme, Langcn-salze, Mühlhausen und Halle getrieben wer-den. Der Künstler, welcher zu Osicrodc al-les eingerichtet hat, ist ein junger, geschick-ter und verständiger Mann, der einige Jah-re in Mühlhausen gearbeitet hat.
2. Von der Färberey der Baumwolle habe ichin Lommsntar. locist. leient. 6 oettinA. 1782.
IV. x>. gl und in der plaarcnkunde I. S,47. gehandelt,
§. IZ.
Ausführlichere Anleitung zur Wollen?färberey ertheilen folgende Bücher.
I?srt lle la teinture lles laines Alles etolkes lleIsins par / 7 e//or. karis 1772. 12 — HellotFarbekunst. Altenburg 17ÜZ. 8, Neue Aus-gabe mit Ausätzen und Anmerkungen yonC- 2 l. Hoffniann. 1790. 8.
Hartwig Handwerke. Fünfzehnte Samlung.
L. N) pörner chymische Versuche und Be-merkungen zum Nutzen der Farbekunst. Leip-zig 1772-73- 3 Theile in 8 . S. Physik,ökon. Bibl. III S. 532. IV, 84. V, 2Z2,
pörner Anleitung znr Farbcknnst. Leipzig1785 . 8 - auch ins Französ. übersetzt. Paris1791. S. Physik. ökon. Vibl. XlV e2. yy.
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