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Vierter Abschnitt.
nur einmal, und zwar anders geschrieben,nämlich in einem Sonnet auf der andernSeite dcö Titelblatts:
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lustci, — — — —
Der Verfasser lbatte ganz 'Italien durcbgerreiset, um den damaligen Zustand der Fär-berey kennen zu lernen, und schrieb auf öf-fentliche Erlaubniß. Er unterscheidet überallgenau linture ms^Alore und minors. Hel-lst und die übrigen Franzosen haben diesesBuch dadurch, daß sie es für eine elendeReceptensamlung ausgegeben haben, in Ver-gessenheit gebracht; aber in der Geschichteder Färbcrey verdient es: die erste Stelle.
§. 7 -
Die Färberey geschieht entweder kaltoder warm. Jene giebt gemeiniglich sanfte-re nnd angenehmere, aber vergänglichereFarben. Diese giebt meistens mehr gesätig-te und dauerhaftere Farben, die aber zuwei-len die Waare mürber machen.
i. Die Erwärmung der Färbebrühe hat man-cherley Absicht, und darnach muß der Gradderselben verschieden seyn. Unter verschiede-nen Umständen betvürkct sie: die Trennungund Auflösung der färbenden Theile aus denPigmenten, die Erweiterung der Zwischen-räume in der Waare, die Einbringung derFarbctheile in selbige; und bald vermehrt,bald vermindert sie die Auflöslichkeit dersel-ben, da namlicü die warme Brühe mehr sal-zige Theile auflösen kan, als die kalte; und