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Anleitung zur Technologie oder zur Kentniß der Handwerke, Fabriken und Manufacturen : vornehmlich derer, die mit der Landwirthschaft, Polizey und Cameralwissenschaft in nächster Verbindnung stehn ; nebst Beyträgen zur Kunstgeschichte
Entstehung
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IO4 Zweyter Abschnitt.

die eingelegten, mit Seifcnwasscr begossenenStrümpfe hin und her gezogen wirb.

-. Daö Scheren geschieht mit einer grossenSchere, deren Lieger über einer mir Luchbezogenen Walze befestigt ist. Die rechteHand bewegt die Schere, die linke drehet dieWalze, über welcher der Strumpf gehaltenwird. Durch eine Stellschraube laßt sichder Raum zwischen Schere und Walze vcr-grössern und verkleinern.

Z. Einige lassen die Strümpfe, welche glattseyn sollen, über ein Flammenfeuer absen-gen. Daö Färben und Schwefeln derStrümpfe verrichten die Strumpfwirkermeistens selbst.

§- Z-

Die Beschreibung des Strumpfwirker-stuhls und der Arbeit findet man in folgen-den Büchern:

Lncyclopeäis. klsncbes II. Artikel:cie mcrr'er ä ^cle- a«

Iacobsons Schauplatz der Zeugmanufactu-ren. it S. Z04. u. IV S. 515.

Sprengels und Hartwigs Handwerke undKünste. XV S- yo.