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Elster Abschnitt.
nach auch in die Preussischen Staaten, näm-lich nach Berlin durch des Vigncs, dessenErben noch daselbst arbeiten, doch nur aufniedcrschäftigen Stühlen. In Wien lieferrjetzt die Tcppichmanufactur s la Lsvonnerie,auf fünf Stühlen, jährlich 24 theils grosse,theils kleine Stucke Teppich. Im Jahre1763 ist auch eine solche Manufacturin demSchlosse zu Heidelberg angelegt worden;wiewohl andere sagen, es sey schon 1756 vonBosmann aus Berlin geschehn; sie ist schonlängst eingegangen. Auch St. Petersburghat hochschäftige und tiefschaftige Stühle,so wohl zu aufgeschnittenen, als unaufge-schnittenen Arbeiten.
iz. Hieher gehören auch die türkischen Ta-peten, die unter dem Namen der Tapetender Savonncrie bekant sind, deren Kettenicht, wie bey den übrigen, aus Seide,Zwirn, Baumwolle, oder ungedrehtcm wolle-nen Garn, sondern aus gedreheter starkerWolle besteht, und die ein samtartiges Gc-web sind. «Lie werden türkische Tapeten,point sinrsiin oder cle turguie, genant, weildie Sarazenen diese Weberey, rmter LarlMartcl, nach Frankreich gebracht habensollen. Auch noch jetzt werden in Europadie schönsten in Frankreich, in dem Gebäu-de zu Chaillot, welches ehemals 8svonnerishieß, gemacht. Eben daher ist dieser Namenfür diese Tapeten entstanden; nicht, wie man-che sagen, von der Stadt Savona im Genue-sischen, wo sie zuerst gemacht seyn solten.
14. Zu den geringsten Tapeten gehören dieDergames, deren Kette gemeiniglich Hanf,das eingewebte aber Flockseide,, Wolle,
Baum-