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Erster Abschnitt.
auch ich etwas, aber unbestimlich wenig. Ichbesitze in meiner SaiUlung zwey Stücke derbesten englischen Walkerde; eines hat derberühmte 'Heister dem H. Pros. Hollmannaus England geschickt, dessen Güte ich es zudanken habe; ein anderes hat H. Leibmed.wick-mann in Hannover mir aus Englandmit gebracht. Letzteres ist aus Barnet inHertford-Shire. Beyde gleichen denen Pro-ben, die ich oft in auswärtigen Samlungenbetrachtet, auch wohl untersucht bade, undalle haben mir obige Resultate gegeben.Bergmann fand in der Walkerde vonHampshire: 2,518 Kieselerde; 0,250 Alaun-erde; 0,15z Wasser; 0,057 Eisen; 2,25zKalk; 0,027 Bittererde. Das Schäumeneines Thons mit Wasser ist eine fast allge-meine Eigenschaft dieser Erdgattung, die we-nigstens keine Art bestirnt. Mir scheint dieReinigung der Tücher, durch die Anzie-hung des Fetts, und durch das Reiben derfein zertheilten und stets bewegten Thon-theile zu geschehn. Sie sowohl, als auchdie Filzung, eine Eigenschaft thierischerHare, wird durch die vom Stampfen undwarmen Wasser bewürkte Warme befördert.
2. Unsere Walker bedienen sich theils desThons, den sie au unserm Hainberge gra-ben und knäten, theils dessen, den sie ausAlmerode kommen lassen, theils einer Mi-schung aus beyden. Zwey und dreyßig Wür-fel Almcroder Erde, jeder ungefähr 216 Cub.Zoll Rhein! bezahlen sie mit einem Thaler.Zm Preussischen rühmt man die Walkerdeaus Schmat'ez? im Sternbergischen Kreise,von der zumMheil die in Droßen verfertig«ten Tücher rM Güte haben sollen.