Vorrede zur ersten Ausgabe.
machen, habe ich dasjenige eingestreuet,was mir von der Geschichte der hier abge-handelten Künste, von den Erfindern undder Zeit der Erfindungen, oft durch lang-weiliges Nachsuchen und durch Verglei-chung verschiedener Nachrichten, bekam ge-worden ist; doch habe ich, da dieß hiernicht mein vornehmster Gegenstand war,der Kürze wegen, die Beweise weggelas-sen (*). Die eigentlich so genante Runst-geschlchre ist bisher nur noch von wenigenbearbeitet worden, und noch dazu fast nurnoch von solchen, welche die Künste selbstnicht kanten; doch nehme ich gänzlich dieschönen Künste aus, welche vortrestiche Ge-schichtschreiber erhalten haben. Gleichwohlist diese Geschichte nicht etwa nur ange-nehm, sondern auch lehrreich; und wirTeutsche haben mehr, als alle unsere Nach-baren, Ursache, sie zu untersuchen, da un-leugbar die meisten und wichtigsten Entde-
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(D Ich habe den Versuch gemacht, diesen Ge-genstand genauer zu bearbeiten, in meinenBeyträgen zur Geschichte der Erfindun-gen, wovon nächstens das zweyte Stück desvierten Bandes gedruckt wird.
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