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2 (1794)
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B. Franklins

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neu Weift, fteyc Rcligionsübung geniesten konnten.Nachdem sic das Land von den Eingeborncn imGanzen gekauft hatten, so vcrthcilten sie cs in Dör-fer , verlangten weder Kanfgcld noch Erbzinns da-für, sondern machten blos die Bedingung, daß diefreien Eigcnthümer (I'recüoläers) einen Prediger(natürlich meinten sie einen der herrschenden Sekte)und cineFreyschulc im jeden Dorfe unterhalten soll-ten : und so ward der Presbyterianismus die herr-schende Landcsreligion. Im Anfang ging alles gut,da durchaus einerlei) Denkungsart in der Religionherrschte; der Unterhalt des Predigers und derSchule ward durch eine verhältnismäßige Taxeauf Landcreyen aufgebracht. In der Folge aber,da mehrere Quaker Q, Wiedertäufer und Dijftnter

durch

Q In Neu-England gab es bis 1656. d-i-ohngefehr sechsund dreyßig Jahre nach der Gründung der KolonieNiemand, der sich öffentlich zur Lehre der Quaker be-kannt hatte. Erst um gemeldetes Jahr kamen MaryFisher und Anna Austin aus Barbados und kurz dar-auf mehrere aus London an. Ihre Predigten fandenEingang. Die Provinzialregierung, die die Kolonievon ihnen zu reinigen wünschte, schickte diejenigen,die ihr bekannt wurden, fort, und suchte die Nieder-laßung neuer zu verküthen- Man führte zu diesemZweck Geldstrafen, Landesverweisung, Gefüngniß-

Leibcs-