zso V. Franklins
Worte, und solche» auf die beym Lesen der Ton ge-setzt werden sollte, zu drucken pflegte. Eine an-dre Grille der Drucker verleitet sie ftit kurzem, klei-ne runde » statt der laugen b zu brauchen, diesonst den guten Dienst leisteten, daß man ein Wortleicht durch sein verschiedenes Aussehn unterschied.Freylich haben nun die Zeilen, ohne diesen hervor-ragenden Buchstaben mehr Ebenmaas, man hataber zugleich das Lesen erschwert; so wie das Gleich-uiachen aller Nasen den Gesichtern der Menschenmehr Sanftheit und Achnlichkcit geben, gewiß aberauch die Unterscheidung ihrer Physiognomien er-schweren würde. Zu allen diesen Verbeßerungcnrückwärts gehört auch die neue Grille, daß eingrauer Druck schöner sei), als ein schwarzer. Dieneuen englischen Bücher sind daher so blas gedrucktdaß alte Augen sie ohne Helles Licht und gute Bril-len nur mit Mühe lesen können. -Wer einen Bandvon Gentlemans Magazine aus den Jahren 1750bis 1740 mit einem aus den letzten zehn Jahrenvergleichen will, der kann sich durch den Augenscheinbelehren, wie ungleich deutlicher ein schwarzerDruck ist, als ein grauer. Lord Chesterfield rügtediese Neuerung sehr gut an Faulkcner, den
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