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B. Frankl i n s
ke ich, daß diese Schwierigkeit!.'!!, die letzter!! Jahreüber nicht vermindert, sondern vermehrt wordensind.
Betrachtet man die englischen Bücher, die zwi-schen der Wiederherstellung und der Thronbestei-gung Georgs des Zwcyten gedruckt worden, sosicht man alle Nennwörter mit großen Buchstabengedruckt, worinn wir unsrer Stammsprache, derDeutschen, nachahmten. Dieß war besonders für Per-sonen , welche die englische Sprache nicht vollkom-men verstanden, eine große Erleichterung, da eineso erstaunende Menge von unsren Wörtern Substan-tiva und Verba zugleich sind, und auf dieselbe Artgeschrieben, wenn gleich in der Aussprache oft ver-schieden accentuirt werden. Diese Gewohnheit istin den letztern Jahren durch eine Grille der Dru-cker ganz bei) Seite gelegt worden, weil man sichcinbildcte, die Unterdrückung der Anfangsbuchsta-ben gebe der Schrift ein vortheilhaftcres Ansehen,sie nehme sich ohne dieselben bester aus, indem die-se Buchstaben, die über die Zeile heraufgehen, dieGleichheit und das Ebenmaas störten. Die Wir-kung dieser Veränderung ist >» beträchtlich, daß ein
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