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B. Franklins
reicht hatte. Alle Anhänger dieses Künstlers be-wundern cs, und wirklich ist cs auch in seiner Artvortrcflich. Ich meine den berühmten Gesang ausdem Nachtrag zum Judas Maccabaus. Unter denvielen Mangeln und Versündigungen gegen die Spra-che bemerke ich nur folgende:
1) Den schlecht angebrachten Accent, der aufunbedeutenden Worten, oder auf falschgc-brauchtcn Shlben steht.
2) Das Schleppen, wodurch die Aussprache der-Worte und Shlben über ihr natürliches Maasausgedehnt wird.
z) Daß Stammeln, indem er aus Einer Shlbemehrere macht.
4) Die Unverständlichkeit, die aus den dreh an-gegebenen Umstanden zusammen entsteht.
5) Die Tautologie, oder unnütze Wiederhohlung,endlich
6) der volle Ausbruch der Instrumente, ohneZweck-
Man gebe einem großen Sänger eine unsrerschönsten Arien, und laße sie ihm in einer Gesell-schaft