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B. Franklins
»sehnlichem Gewinn, seinem Nachfolger: ist er„aber nur, wie dich oft der Fall zu seyn pflegt, blos„Pachter eines reichen Einwohners, so verlaßt er„ gewöhnlich die Pachtung verschuldet. Da er je-,, doch fast immer eine gewiße Anzahl Sachen, die„er nicht mitnehlnen kann, zurncklaßt, so über-„ nimmt ein zwehtcr Pflanzer gewöhnlich die Woh-„nung."
»Dieser zweyte Pflanzer ist meistens ein Mann,»der einiges Eigenchum besitzt'. Beym Einzug in» seine Pflanzung, die aus dren bis hundert Ackern„(acres) besteht, bezahlt er dasDrittheilodcfl'Vier-»theil baar, und den Rest in Fristen. Die erste„Sorge von diesem ist, neben die Hütte ein Haus«von Holzstammen zu setzen. Hier sind die Fuß-»bodcn von Bretern, und die Dächer von dicken» Eichenplankcn. Diese Hauser haben gemeiniglich»ein linker- und ein Oberstock, jedes von zwey»Abthcilnngen, auch einen gemauerten Keller. Die»Hütte wird nun als Küche gebraucht. Sind diese»Vorbereitungen geendigt, so beschäftigt sich der '»neue Pflanzer, sein Land ein wenig zu reinigen.
» Er legt einen Obstgarten von zwei) bis drephun-
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