296
B. Franklins
„Erde wachst dieses Korn gewöhnlich ohne große„Wartung und tragt im Oktober zwischen 40 — 50„Maaß auf den Acker. Vom ersten September an»liefert cs dem Pflanzer und seiner Familie reichli«„che Nahrung, indem cs da in voller Grüne steht.„Den Sommer hindurch leben sie von Fischen,„Wildpret und einer kleinen Quantität Früchte,„die sie mitbringcn Die Ziegen und Kühe nähren„sich von wilden Kräutern oder saftigen Baum-„ sproßen."
„Im ersten Jahr hat dieser Pflanzer viel von»Hunger, Kalte und andern zufälligen Uebeln zu»ertragen: selten klagt er jedoch, und eben so selten»erliegt er darunter. Da er in der Naehbar-„ schaft der Indianer wohnt, so nimmt seineLebcns-„ art bald merklich die Farbe der ihrigen an. Seine„Arbeit ist schwer, so lange sie dauert, doch har er„lange Zwischenzeiten von Ruhe. Sein einziger»Zeitvertreib ist Jagd und Fischfang. In seiner„Hütte ißt, trinkt und schlaft er in Schmutz und» Lumpen. In seinem Verkehr mit andern verrath»er ganz die Arglist, welche die Indianer unsers„ Landes auszeichnet. In dieser Lage bringt er
jwc>)