kleine Schriften. 295
«Credit in den cultivirten Thcilcn des Staats über»«lebt. Der Monat April ist die beste Zeit zu die»«ser Wanderung. Die erste Sorge bcy ihrer An-„kunft ist, sich ans dicken Zweigen eine kleine Hütte„für ihre Familie zu bauen. Der Fußboden dieser«Hütte ist von Erde, und das Dach von kleinen«Brctcrn- Licht erhalt sie durch die Thüre, bis-«weilen durch ein kleines Fenster von gcohltem Pa-„pier. Hierauf errichtet der Pflanzer neben seiner«Hütte ein zwcytcs noch plumperes Gebäude, wo-«hin er eine Kuh und zwei) Ziegen stellt. Ist diese„Arbeit geendigt, so fangt er an, di-e Baume eini-„ge Acker weit um die Hütte her auszuroden, indem«er um jeden Stamm die Erde zwei) oder drey„Fuß tief im Zirkel ausgrabt. Diesen Boden pflügt»er sodann, und sat indianisches Korn. Die Zeit»dazu ist ohngcfchr der 20. Map. In der neuen
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viel zu glänzendem Lickte gezeigt wird) aus einer lehr-reichen , kleinen Schrift gezogen: Bemerkungeneines Bürgersv 0 n Philabelxhia über dieFortschritte der Bevölkerung, des Acker-baues, der Sitten u. s. w. von Pennsylva-nien, in einem Briefe an seinen Freundin England.« d. lle.