kleine Schriften'
den Ertrag seines Fleißes zu genießen. Dringt eraber kein Vermögen mit sich, so muß er, wenn erleben will, arbeiten und fleißig scyn. Ein Aufent-halt von zwcy oder drei) Jahren im Lande gibt ihntalle Rechte eines Bürgers; heut zu Lage aber ge-ben die Regierungen den Leuten kein Handgeldmehr, um sich anzusicdcln, (wenn es auch sonst ge-schehen seyn sollte) bezahlen keine Ueberfahrt, ge-ben weder Land, noch Neger, noch Gcrathc, nochVieh oder sonst irgend eine Art von Unterstützung.-Mit Einem Wort, Amerika ist das Land der Ar-beit, und keincsweges das, was die FranzösinLockigne, die Deutschen Schlaraffenlandnennen, wo die Straßen mit Raspclbrödchen ge-pflastert, die Hauser mit Pfannkuchen gedeckt sind,und die jungen Hühner gebraten hernmflicgcn undrufen: Kommt, eßt mich!
Was für Leuten könnte man nun aber die Aus-wanderung nach Amerika anrathen? und worinnbestehn die Vortheile, die sie vernünftiger Weise er-warten dürfen?
Bcy den weiten, noch unbewohnten Wäldern,die schwerlich in dem nächsten Jahrhundert ganz
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