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2 (1794)
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B. Franklins

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Zn ihrer fernen, Ausbildung, und um ein we-nig Abwechselung in ihre Arbeiten zu bringen, ma-che man nun den Anfang, ihnen Geschichtbüchcrin die Hände zu geben, nachdem man sie vorhereine kurze Tabelle der wichtigsten Epochen der Chrono-logie auswendig lernen laßen. Die ersten Bücherdieser Art können Nollins alte und römische Ge-schichte seyn, worauf man in schicklichen Stunden,so wie sie in die Höhen, Klaßen Hinaufrücken, diebesten Geschichtschreiber unserer eignen Nation undder Kolonien folgen laßt. Nachcifer unter denKnaben erwecke man dadurch, daß man wöchent-lich unter diejenigen, die am geschicktesten sind, wie«derzucrzahlen, was sie gelesen haben, Zeiten, Or-te, Nahmen der Personen richtig anzugeben u. s. w.kleine Preise vcrthcile, oder sie sonst auf eine Artbelohne. Die Folge davon wird seyn, daß sie mitmehr Aufmerksamkeit lesen, und die Geschichte ih-rem Gedachtniß tief einprägen. Bcy den mündli-chen Vortragen über die Geschichte findet der Leh-rer häufig Veranlaßung, gute Lehren zu geben,moralische Pflichten einzuschärfen, und so zugleichKopf und Herz der Knaben zu bilden.