B. Franklins
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Hat cm Land so vie-l Einwohner, als es beydcn vorhandenen Erwerbmitteln haücn kann, sowird daS Einbringen von Kolonisten nur dann dieBevölkerung vermehren, wenn sie arbeitsamer undsparsamer sind, als die Lingebornen. Zn diesemFalle bringen sie mehr Nahrungsmittel hervor,vermehren sich im Lande, zehren aber die Urbe-wohner allmahlig ans. Auch ist cs nicht nöthig,jeden zufällig leeren Platz sogleich durch einen Frem-den zu besetzen. Sind nur die Gesetze gut, so wirddie natürliche Zeugung diese Lücke bald ausfüllen.Wer kann jetzt die leeren Platze finden, die inSchweden, Frankreich und andern kriegerischenLandern in den letzten vierzig Jahren durch dasKriegswesen, in Frankreich durch die Vertreibungder Protestanten, in England durch die Anlegungder Kolonien, oder in Guinea durch eine hundert-jährige Ausfuhr von Sklaven, die halb Amerikageschwärzt haben, entstanden sind? ") Die schwacheBevölkerung Spaniens hat ihren Grund mehr im
Na-
*) In Schweden ist die Lücke sehr leicht zu finden, undselbst in Frankreich waren einzelneProvinzen des Reichsvor der WicVerrufung des Edikts von Nantes, bevöl-kerter als jetzt- d- ll e-