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2 (1794)
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B. Franklins

1) Eroberungen. Die Eroberer werdenso viel Acmter an sich ziehen, und dem arbeiten-den Theil der Unterjochten so viel Abgaben auflegen,als nöchig ist, sich in ihrem neuen Besitzthum zubehaupten. Da dieß den Unterhalt der Eingcbor-nen erschwert, so verlieren sie den Much znm Heu-rathen, der Ehen werden immer weniger, und dieFremden vermehren sich.

2) Verlust an Landerey. So vermin-derten sich die Britten, als sie nach Wallis vertrie-ben und in einen unfruchtbaren Landstrich, der eineso große Mcnschenzahl nicht ernähren konnie, zu-sammengedrängt wurden, so lange bis Menschenund Nahrungsmittel ins Gleichgewicht kamen;wahrend dem die Sachsen sich auf jenen verlaßc-neu Landeiepen so lange vermehrten, bis die Inselganz von ihnen besetzt war. Würden die Englän-der jetzt von einer fremden Nation nach Wallisgedrängt, so würde, nach wenig Jahren, die Zahlsämmtlichcr Engländer die jetzige Bevölkerung jenerProvinz nicht übersteigen.

z) Verlust im Handel. Ausfuhr derFabrikate zieht aus fremden Landern Unterhalt

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