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2 (1794)
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kleine S ch r i f t c n. 185

Intereßen des zum Ankauf der Sklaven nöthigcnKapitals, die Aßekuranz oder das Risiko, ob sieam Leben bleiben, ihre Nahrung und Kleider, diePflege in Krankheiten, den Schaden durch Ver-nachlässigung der Arbeit, (Nachlässigkeit ist einemMenschen, der keinen Gewinn von seinem Flcisiehat, natürlich) die Kosten eines Aufsehers, der siczur Arbeit treibt; ihre Diebstähle denn jederSklave ist, vermöge der Natur der Sklaverei),immer auch Dieb u. s. w. Man vergleiche dieseganze Summe mit dem Lohn der Eisen und Woll-fabrikantcn in England, und man wird sich über-zeugen, daß die Arbeit dort ungleich wohlfeiler ist,als sie hier je durch Neger werden kann.

Warum die Amerikaner gleichwohl Sklavenkaufen? Weil man diese so lange behalten kann,als man ihrer Arbeit bedarf, Dienstboten aber fastimmer ihre Herren mitten in der Arbeit verlaßen,und sich auf ihre Hand sitzen.

Da die Vermehrung der Volksmenge von derLeichtigkeit zu hcuralhen abhängt, so mäßen fol-gende Dinge 'zur Verminderung einer Nation be-tragen.

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