B. Franklins
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größere Menge derer, die von der grausamen Be-handlung in ihrem Sklavenstande umkommcn; sozeige ihm seine Phantasie jedes Stückchen Zucker,das er sehe, als mit Flecken von Menschenblut be.deckt. Allein, hatte er nun noch die Kriege dazugerechnet, die wir unter einander führen, um dieInseln, die diese Leckere!) hervor.bringen, zu erobernund wieder zu erobern; er hatte den Zucker nichtblos voll Blutflecken, er hatte ihn ganz vonBlut gefärbt gcsehn.
Diese Kriege werden von den Seemächten ge-führt, und dennoch bezahlen die Einwohner vonParis und London ihren Zucker viel theurcr, alsdie Wiener, obgleich die letzter» fast hundert undfünfzig Meilen von der Sec entfernt sind. In derThat kostet jenen ein Pfund Zucker nicht allein dasGcld, das sie dafür bezahlen, sondern auch nochden Thcil der Abgaben, die sie anfbringen mäßen,um die Flotten und Heere zu erhalten, die zurVerthcidigung und Beschützung der Länder dienen,die ihn erzeugen.
XXII.