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2 (1794)
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B. Franklins

schieht, wieder zu Bette lege, eh ich mich ankleide,so mache ich zu meiner Nachtruhe noch eine Zugabevon zwcy oder drey Stunden des süßesten Schlafes,den man sich denken kann. Ueble Folgen habe ichdurchaus nicht davon bemerkt, und gewiß bringtes meiner Gesundheit keinen Nachtheil, gesetzt auch,daß es nicht viel zu ihrer Erhaltung beytragen soll-te. Ich werde es daher künftig ein tonischesoder stärkendes Bad nennen. *)

Vom roten Merz 177z.

Entschuldigen Sie mich, wenn ich keinen Ver-such wage, zu erklären, warum feuchte Kleiderleichter Erkaltungen erzeugen, als naße, weil ichdie Erfahrung selbst bezweifle. Mich dünkt, wederdiese noch jene bringen die erwähnte Wirkung her-vor, und die Ursachen der Erkältung sind ganz un-

ab-

Auch der bekannte Sonderling, der schottische LordMondoddo ließ seine Töchter täglich er» solches Luft-bad nehmen- Sie mußten alle Morgen eine bestimmteZeit auf einem freycn Altane seines Landhauses ohneHemd spatzircn gehn; der Vater gab ihnen ihre Klei-der nicht eher zurück, als bis er mit seinem Luftbad,das er auf der andern Seite des Hauss nahm, fertigwar. d. U e-