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2 (1794)
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B. Franklins

ans einer Unbehaglichkeit in der Haut, die vonder zurückgehaltenen fixen Luft hcrrührt. DasBettzeug hat feinen Lheil empfangen, und weigertsich nun, da es gesättigt ist, noch mehr aufzuneh-nieii. Um sich hiervon durch einen Versuch zuüberzeugen, laste man jemand feine Lage im Bettebeybehalten, aber die Nachtkleider abwcrfcn, undan den unbedeckten Lheil seines Körpers frische Luftkommen- So gleich wird er diesen Theil erfrischtfühlen, denn die Luft wird auf der Stelle die Hautdadurch erquicken, daß sic die angchäustcu Aus-dünstungen , welche sie drückten, aufieckt und hin-wegnimmt. Denn jede Portion frischer Luft, diesich der warmen Haut nähert, empfängt dadurch,"daß sie einen Lheil von jener Ausdünstung auf-nimmt, zugleich einen Grad von Hitze, 'der sicdünner und leichter macht, so daß sie sammt ihrerLast von der kühlcrn, und folglich schwerer!! Luft,die für einen Augenblick an ihre Stelle tritt, undsodann, wenn sie gleichfalls verändert und erwärmtist, einer folgenden Quantität Platz macht, destoleichter weggetriebcn wird. Durch diese Einrich-tung verhürhet die Natur, daß die Thicre nichtdurch ihren eignen Athem vergiftet werden. Die

Person