kleine Schriften. 4z
Wenn eingesehloßene Lust mit Ausdünstun-gen *) gesättigt ist, so nimmt sic nichts mehr auf.Die fixe Luft muß folglich in unftrm Körper blei-ben, und Krankheiten verursachen. Doch gibt eseinige vorgangigc Anzeigen, wenn die Luft aufangtschädlich zu werden, indem sie eine, anfangs nurgeringe Unbehaglichkeit erzeugt, die sich, in Rück-sicht der Lunge, in einer schwachen Beklemmung,und in Rücksicht der Poren der Haut durch eineArt von Jucken äußert, das schwer zu beschreibenist, und wovon die wenigsten, die cs fühlen, denGrund errathcn. Man wird sich aber besinnen,daß man bisweilen, wenn man des Nachts auf-wacht, und warm bedeckt ist, nur mit Mühe wie-der in Schlaf kommen kann- Man wirft sich her-um, und kann in keiner Lage Ruhe finden. DiesesFickfacken (einen gemeinen Ausdruck, in Erman-gelung eines beßern, zu brauchen) entsteht allein
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Unter Ausdünstungen (p-chNi-liKle m.irror) werdenhier dieDünsic verstanden,die sowohl durch dieLungen,als die Poren der Haut aus »nseim Körper gehn. Voneinem Pfunde Speisen, die wir zu uns nehmen, ver-lieren sich fünf Achtel durch diese unmerkliche Aus-dünstung.