B. Fra n k lins
8
Wohlwollen und seine Zuneigung, und zugleichden stillen Bei)fall und das Wohlwollen unparthcyi-seher Zuschauer.
IX.
Die Kunst sich angenehme Traume zu ver-schaffen.
An Miß * * * *tAuf ihr Verlangen geschrieben.)
§)a wir einen großen Theil unsers Lebens imSchlafe zubringcn, worinn wir bald angenehme,bald widrige Traume haben, so ist cs keine ganzgleichgültige Sache für uns, jene zu erlangen unddiese zu vermeiden: denn, wirklich oder eingebildet,Schmerz bleibt Schmerz, und Vergnügen, —Vergnügen. Können wir schlafen ohne zu träu-men, so haben wir den Vortheil, widrigen Trau-men zu entgehen. Können wir uns aber, wahrenddes Schlafs angenehme Traume verschaffen, so istdas, wie die Franzosen sagen, tsnrreiner Gewinn für die Freuden des Lebens.
Zn